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Wirtschaftsförderung des Landkreises startet „Unternehmensmonitor“ zur Coronakrise

Mit einer groß angelegten Untersuchung will die Wirtschaftsförderung des Landkreises Fürstenfeldbruck die Auswirkungen der Coronakrise auf die Unternehmen im Landkreis untersuchen. 1.500 Unternehmen mit mindestens vier Beschäftigten erhalten dieser Tage einen Brief mit der Bitte, sich an der ersten von drei Online-Befragung zu beteiligen.

Ziel der „Unternehmensmonitor“ genannten Studie ist es, sich einen Überblick über die Lage zu verschaffen, um passende Unterstützungsangebote entwickeln zu können.

Zunächst geht es darum zu identifizieren, welche Branchen in welchem Ausmaß betroffen sind und welche Maßnahmen die Unternehmen getroffen haben, um der Krise zu begegnen. Dazu wird jetzt im Mai 2020 die erste Erhebung gestartet. „Wir verschaffen uns einen ersten Überblick über die aktuell größten Herausforderungen der Betriebe und wollen unternehmerische Strategien zum Umgang mit der Krise bzw. der Neuausrichtung nach der Krise erkennen“, erläutert Barbara Magg, Leiterin der Wirtschaftsförderung im Landratsamt Fürstenfeldbruck.

Bei der zweiten und dritten Befragungswelle, die im Herbst 2020 und zu Beginn des Jahres 2021 erfolgen werden, sollen neben den Strategien der Unternehmen auch der Erfolg der Hilfen der öffentlichen Hand auf den Prüfstand gestellt werden. Auch werden die veränderten Anforderungen der Wirtschaft an den Standort thematisiert, sodass die Wirtschaftsförderung des Landkreises mit entsprechenden Angebotserweiterungen reagieren kann.

In einem persönlichen Anschreiben an die Unternehmen stellt Landrat Thomas Karmasin den jetzt gestarteten „Unternehmensmonitor“ vor. „Wir bitten darin die Unternehmen, mit uns über die Online-Befragung in Dialog zu treten“, erläutert Barbara Magg. „Denn nur wenn wir wissen, worin die größten Herausforderungen für die Wirtschaft liegen, können neue Angebote für die Betriebe konzipiert und auf den Weg gebracht werden.“

Nach Abschluss der Auswertung des „Unternehmensmonitors“ werden die Ergebnisse in anonymisierter Form unter anderem auf der Homepage des Landratsamts Fürstenfeldbruck veröffentlicht.

Unternehmen, die keinen Fragebogen erhalten haben, sich aber beteiligen möchten, werden gebeten, sich an die Wirtschaftsförderung im Landratsamt zu wenden, Telefon 08141/ 519-248, E-Mail wirtschaftsfoerderung@lra-ffb.de.

 

Wichtige Informationen der Stadt

Für Anliegen, die einen persönlichen Besuch im Rathaus erfordern, ist die Stadtverwaltung zu den allgemeinen Öffnungszeiten erreichbar: Montag bis Freitag, jeweils von 8.00 bis 12.00 Uhr und zusätzlich am Montag von 14 bis 18 Uhr.

Ein persönlicher Besuch ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung per Telefon oder E-Mail möglich. Vereinbaren Sie bitte telefonisch oder per E-Mail einen Termin mit Ihrer zuständigen Stelle in der Stadtverwaltung. Weiter Informationen dazu erhalten Sie hier.

Bitte denken Sie daran, während Ihres Besuchs einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Weiter Hinweis: Bitte prüfen Sie, ob Sie Ihr Anliegen - anstatt persönlich - nicht auch bequem von zuhause aus z. B. über das Bürgerservice-Portal auf www.germering.de oder schriftlich (gerne auch per E-Mail) erledigen bzw. beantragen können.  Für Rückfragen steht Ihnen die zuständige Stelle in der Stadtverwaltung (s. o.) gerne zur Verfügung.

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