Im Rahmen des Germeringer Klimaanpassungskonzepts (KLAK) wurde untersucht, wie gut die landwirtschaftlich genutzten Böden rund um Germering Wasser speichern können und wie gut sie ans Grundwasser angebunden sind. Es zeigt sich, dass mehr als die Hälfte der dieser Flächen ein erhöhtes Risiko für Trockenstress aufweisen. Positiv ist hingegen, dass das Risiko für Trockenstress auf den Waldflächen in Germering relativ niedrig ist. Mehr Informationen dazu finden Sie im Endbericht des KLAK und den dazugehörigen Karten.
Bei der Interpretation der Ergebnisse dieser Untersuchungen ist immer zu berücksichtigen, dass die Bewirtschaftung entscheidend ist, wie stark sich Trockenheit tatsächlich auswirkt. In der Landwirtschaft spielen beispielsweise die jeweilige Sorte der Kultur, die Fruchtfolge oder die Bodenbearbeitung eine große Rolle. Auch die Vorwitterung im Frühjahr ist oftmals entscheidend.