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Kirchen in Germering

    Stadtkirche Germering

Telefon: 089 / 84 93 68 – 0
Telefax: 84 93 68 – 10
Otto-Wagner-Straße 9
82110 Germering
http://www.stadtkirche-germering.de
E-Mail: AJaster@erzbistum-muenchen.de

Im September 2011 wurden die drei katholischen Pfarreien Germerings zur "Stadtkirche Germering" zusammengeschlossen.
    St. Cäcilia (katholisch)

St. Cäcilia-Straße 1
http://www.stadtkirche-germering.de/

    Dietrich-Bonhoeffer-Kirche (evangelisch)

Telefon: 89 40 62 - 80
Telefax: 89 40 62 - 89
Goethestraße 28
http://www.dietrich-bonhoeffer-kirche.de
E-Mail: bonhoeffer-kirche.germering@gmx.de

    Jesus-Christus-Kirche (evangelisch)

Telefon: 84 37 10
Telefax: 841 46 87
Hartstraße 6-8
http://www.jesus-christus-kirche.de
E-Mail: pfarramt@jesus-christus-kirche.de

    St. Johannes Bosco (katholisch)

Otto-Wagner-Straße 9
http://www.stadtkirche-germering.de

    Dorfkirche St. Jakob Unterpfaffenhofen (katholisch)

http://www.stadtkirche-germering.de

Bei dem ersten gemauerten Vorgängerbau handelte es sich um einen vorromanischen Bau mit Rundapsis und einschiffigem Langhaus. Um 1500 wurden der spätgotische Chor und der Sattelturm errichtet. 1628 bis 1639 erhielt die Kirche mitten im 30jährigen Krieg zwei Glocken. Nach einer Barockisierung wurden 1678 neue Altäre errichtet. Der Anbau der heutigen Sakristei, die Verlängerung des Gotteshauses nach Westen um eine Fensterachse und die Errichtung des südlichen Portalvorbaus erfolgten 1740. Zwischen 1755 und 1793 ließ Pfarrer Andreas Trappentreu die Kirche im Rokokostil neu ausstatten. Die letzte Verlängerung des Kirchenschiffs nach Westen um 6,30 Meter und der Anbau einer Vorhalle geschahen im Jahr 1902.
Unterhalb des Altarraumes befinden sich in 1,60 Meter Tiefe die Reste eines römischen Steingebäudes. Das Gebäude, wohl ein Badegebäude hatte eine Warmluftheizung, eine sogenannte Hypocaustanlage.

    St. Martin (katholisch)

Marquartweg 6
http://www.stadtkirche-germering.de

    Dorfkirche St. Martin in Germering (katholisch)

http://www.stadtkirche-germering.de

Der älteste nachgewiesene Vorgängerbau von St. Martin entstammt der Vorromanik.
Bebauungsreste reichen bis in die Römerzeit zurück. In aufgehenden Mauerteilen ist noch das erstmals 1315 schriftlich erwähnte Gotteshaus nachweisbar, ein verputzter, aus Tuffquadern über Rollsteinfundamenten errichteter Bau, der heute die drei östlichen Fensterachsen des Langhauses bildet. Die Kirche wurde mehrfach verlängert. Der erweiterte Chorraum befindet sich über Teilen des ehemaligen Friedhofs. Der spätgotische Sattelturm aus Ziegeln wurde vermutlich Mitte des 15. Jahrhunderts gebaut. Ende des 15. Jahrhunderts wurde er im Zusammenhang mit dem Anbau des gotischen Chorraums erhöht und erhielt seine heutige Gestalt. In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts ist das Kirchenschiff um eine Fensterachse nach Westen verlängert worden und bekam sein barockes Gepräge. Die Kirche erhielt ihr heutiges Aussehen durch eine weitere Verlängerung und eine Erhöhung des Kirchenschiffs im Jahr 1896. Damals wurde auch der Eingang von der Süd- auf die Westseite verlegt.
Hinter dem Altar befinden sich zwei Wandmalereien, die kunstgeschichtlich große Bedeutung haben. Diese spätgotischen Fresken sind in die Zeit um 1480 einzuordnen.

Der Kirchturm der Dorfkirche St. Martin ist Teil des Wappens der Stadt Germering. Er wurde seinerzeit für das Wappen ausgewählt, weil er sich durch seine Form wesentlich von anderen oberbayerischen Landkirchen unterscheidet.

Zu einer Erläuterung des Germeringer Stadtwappens gelangen Sie über den Link rechts oben auf dieser Seite.
Religiöse Gemeinschaften    Freie evangelische Gemeinde Germering

Pastor Thomas Scheitacker
Telefon: (089) 84 00 56 70
Bahnhofplatz 10
http://germering.feg.de/
E-Mail: Germering@feg.de

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