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RECUP im Café Zenja

22. März 2018

Die nachhaltige Alternative für „Coffee-to-go“ – jetzt auch im Café Zenja!

v.li n.re: Herbert Krause (Umweltbeirat), Professor Joachim Vossen (Stadtmarketing), Leonie Seyfried (Café Zenja), Petra Tech (Stadt Germering/Wirtschafts-angelegenheiten), StR Albert Metz (Gewerbereferent), Andreas Haas (Oberbürgermeister) / Bild: © Vera Greif

Allein in Deutschland landen täglich 320.000 Einwegbecher pro Stunde im Müll. Um diesem umweltbelastenden Phänomen entgegenzutreten, hat sich nun auch das Germeringer Café Zenja dazu entschlossen, dass Mehrweg-Becher Pfandsystem RECUP einzuführen.

 

Die Vorteile liegen auf der Hand: Das System ist in München und dem Umland bereits gut etabliert und bietet ein großes Netz an Akzeptanzstellen. Derzeit bieten über 200 Coffee-to-go-Verkaufsstellen Heißgetränke für 1€ Pfand im zu 100% recyclebaren RECUP-Becher an und nehmen die Becher auch wieder zurück.
Die Stadt Germering unterstützt in einer Aktion alle Cafés, Bäckereien, Tankstellen und möglichen Coffee-to-go-Verkaufsstellen und sponsert die ersten 50 Becher!

 

Das Café Zenja, unter der Trägerschaft der Germeringer Insel, versteht sich als „Herzstück“ des Mehrgenerationenhauses an der Planegger Straße und ist ein offener Treff für Jung und Alt. Es ist barrierefrei zugänglich und bietet seinen Gästen eine Auswahl an Fairtrade Produkten an.
„Jegliche Vermeidung von Müll liegt mir persönlich sehr am Herzen“, so Chefin Leonie Seyfried. „Daher ist die Einführung von Mehrweg-Bechern nur der nächste konsequente Schritt in Richtung Nachhaltigkeit für uns.“
Die Übergabe der 50 gesponserten Becher fand kürzlich im Stadtmarketing-Büro „Löwenzahn“ im Beisein der verantwortlichen und unterstützenden Akteure statt.

 

Akzeptanzstellen in Germering sind, neben dem Café Zenja, derzeit das Café MeinBARISTA, das Eiscenter Roberto, die demnächst eröffnende Germeringer Seealm sowie die Bäckerei Ziegler mit ihren beiden Filialen im Hagebaumarkt und im Netto-Markt in der Hartstraße.
Informationen zu RECUP und den Akzeptanzstellen findet man unter www.recup.de oder in der RECUP-App unter https://app.recup.de.

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