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Am 27.8. dieses Jahres ging es zu einem sportlichen Ereignis des Ferienprogramms in St. Martin. Juhu, Kegeln! Wir, 13 Kinder, trafen uns vor St. Martin. Um zwei Uhr gingen wir gemeinsam in den Keller, zur Kegelbahn. Bevor wir aber die " Kegel schieben" durften, mussten wir uns erst die Turnschuhe anziehen. Dann ging's los.
Als erstes machten wir einen Probedurchlauf und haben die Variante des "Behinderten Kegelns" ausprobiert. Sie haben ein Brett, dies liegt auf den Oberschenkeln auf, dort können sie die Kugel hinunterrollen . Mit zwei Stöckchen, die oben an dem Brett befestigt sind, können sie die Kugel am Anfang steuern. Als alle dran waren, spielten wir ein Spiel. Bei 50 Punkten ging es los. Jeder musste eine Kugel rollen. Wenn sie an dem Rand in eine Rille rollt oder man 5 Kegel umwirft, bekommt man fünf Punkte dazugezählt.
Wenn man aber 1-4 oder 6-9 Kegel umwirft, werden diese Punkte abgezogen. Die Peson, die als erstes keine Punkte mehr hat, hat gewonnen. Dieses Spiel spielten wir bis zur vierten Runde, weil wir dann aber schon geschwitzt haben, machten wir Brotzeit. Es gab Brote mit Salami und Schinken, dazu Spezi, Zitronenlimo oder Wasser. Nach dieser Stärkung spielten wir noch ein Mannschaftsspiel. Wir wurden in zwei Gruppen auf geteilt. Dieses Spiel kann ich leider nicht erklären, weil ich es selber nicht verstanden habe.
Die Kegelkugel ist ganz schön schwer, wahrscheinlich habe ich morgen einen Muskelkater.
Leider waren keine Rollstuhlfahrer dabei.
Die Kegelbahn kann man beim Pfarrer der St. Martinkirche mieten.
Also, "Gut Holz" beim nächsten Kegelspiel.
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