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Rückschnitt von Bäumen und Sträuchern

13. September 2018
Die Vegetation konnte diesen Sommer trotz Trockenperioden üppig wachsen. Allerdings bedeutet dies auch, dass überhängendes Geäst aus privaten Gärten in die öffentliche Straßenfläche bald zu Behinderungen oder auch zu Gefahren für Verkehrsteilnehmer*innen führen kann, wenn z.B. Fußgänger*innen einen Gehweg nicht mehr uneingeschränkt nutzen können, sondern in manchen Fällen sogar auf die Fahrbahn ausweichen müssen. Dies ist besonders auch für jüngere Schulkinder ein Problem, die seit Mitte September wieder täglich unterwegs sind.

Unabhängig davon ist es grundsätzlich für alle Grundstückseigentümer*innen verpflichtend – auch aufgrund von möglichen Schadensersatzansprüchen -, die Bepflanzungen ganzjährig regelmäßig auf das notwendige Maß zurückzuschneiden.

 

Neben einem Rückschnitt der Bepflanzungen bis zur Grundstücksgrenze sind darüber hinaus folgende lichte Räume freizuschneiden: 4,50 m über der gesamten Fahrbahn und 2,50 m über Geh- und Radwegen. Dies wird in der Skizze veranschaulicht.

 

Außerdem dürfen Verkehrszeichen nicht verdeckt werden. Dort sind die Anpflanzungen so zurückzuschneiden, dass Beschilderungen stets rechtzeitig wahrgenommen werden können. Sollten Straßenlampen durch Äste aus Privatgrundstücken so eingewachsen sein, dass deren Leuchtkraft beeinträchtigt ist, so gilt es auch hier, die Baum- oder Strauchäste so weit zurückzuschneiden, dass die Straßenlampe in ihrer Funktion nicht beeinträchtigt ist.

Wir danken für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung.

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