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Es zischt im Glas und in der Kehle – der hausgebraute Germeringer Gerstensaft

09. November 2018

Erst waren es eins, zwei, drei und vier, jetzt steht schon das fünfte „vor der Tür“. Oder besser gesagt kurz vor der Abfüllung. Das neugegründete und im Juli eröffnete Brauhaus Germering kreiert bereits eine 5. Sorte.

(v. li. n. re: Dr. Daniel Vitt, Harald Heitmeir, StR Albert Metz, OB Andreas Haas)

„Was es wird, verraten wir nicht“, erklärt Daniel Vitt, einer der drei Geschäftsführer, auf die neugierigen Fragen, die Oberbürgermeister Andreas Haas, Petra Tech vom Büro für Allgemeine Wirtschaftsangelegenheiten und Wirtschaftsreferent Albert Metz bei ihrem Betriebsbesuch am 25. Oktober stellten. Bislang fließen in dem umgebauten Braukeller in der Friedenstraße vier verschiedene Biere in 0,3 Liter Flaschen. Sie tragen klangvolle Namen wie GUPF Nr.1 – Don’t call me Weißbier oder GUPF Nr. 3 Porter - Die dunkle Seite Germerings. „Wichtig ist uns, dass alle unsere Biere aus biologisch angebautem Hopfen und Malz aus der Region gebraut werden“, erläutert Harald Heitmeir, Mitgeschäftsführer des Brauhauses.

Dass man das schmeckt, beweist nicht zuletzt die große Nachfrage. „Nach der Eröffnung war das Interesse riesig und für unser Team eine echte Herausforderung“, so Vitt. Gerade das Lagern ist im derzeitigen Firmensitz schwierig. „Unser Traum wäre natürlich eine große Brauerei samt Gastwirtschaft, in dem man unser Bier auch gleich trinken kann“, fügt Heitmeir hinzu.

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