Rundfahrt durch die Stadt GermeringAm 29.7.1999 traf sich Dr.Braun (Bürgermeister) vor dem Rathaus mit etwa 20 Kindem und zeigte uns ein paar Sehenswürdigkeiten in Germering. Ein Bus holte die ganze Gruppe ab und fuhr uns zum Abenteuerspielplatz. Dort empfing uns die Leiterin Gabi sehr herzlich. Sie erklärte uns den ganzen Abenteuerspielplatz sehr ausführlich. Danach erzählte uns Gabi: Der Abenteuersplatz feiert heute 25-jähriges Jubiläum . Darum hatten sie auch mehr Getränke als sonst da und auch noch etwas Süßes. Unter einem aufgebauten Plastik Pavillion waren 5 Spiele aufgebaut. Beim ersten Spiel musste man in einen Spiegel schauen und den Weg mit einen Stift nachfahren, ver vorgegeben war. Beim zweiten Spiel setzte man Gummibärchen auf eine Farbe und ein Mädchen oder Junge durfte an einer Drehscheibe drehen. Wenn man eine Farbe drehte, wo Gununibärchen darauf lagen, durfte man sie essen. Ich glaube, das dritte Spiel muss ich nicht mehr erklären, denn es müsste jeder kennen, nämlich Apfelessen. Das vierte Spiel war ein Geschicklichkeitsspiel. Und beim 5. Spiel musste man eine Murmel in ein Loch schussern. Dazu standen noch Stelzen und sonstige Spielgeräte zur Verfügung. Ins Gehege von den Hasen und Meerschweinchen durften wir nicht, weil die Hasen Ruhe brauchten und die Meerschweinchen Kinder kriegen. Jetzt durften wir alles ausprobieren, und dann fuhren wir mit dem Bus zum Feuerwehrhaus Unterpfaffenhofen. Dort machte uns Gogo (der uns auch führte) das Tor auf. Danach zeigte er uns die ganzen Autos die sie haben. Die Drehleiter fehlt der Unterpfaffnerhofen Feuerwehr noch. Deshalb benützen beide Feuerwehren (Germenng /Unterpfaffenhofen) die Drehleiter gemeinsam. So ähnlich ist es mit dem Schlauchturm. Die Germeringer - und Unterpfaffnerhofenfeuerwehr hängen die Schläuche im Gerineringer Schlauchtum auf, weil die Unterpfaffnerhofner Feuerwehr keinen Schlauchturm hat. Aber die Unterpfaffnerhofner Feuerwehr hat immer Vorrat bei sich im Hause. Wenn ein Feuerwehnnann einen Brand löscht, dann muss er sich auf den Maskenbauer verlassen können. Deshalb müssen die Maskenbauer auf eine sechswöchige Schule nach Regensburg. Jedes Feuerwehrmitglied hat einen Piepser, der piepst,wenn ein Einsatz ist. Mit 60 Jahren muss man aus dem Dienst gehen. Die Jugendfeuerwehr hat einen eigenen Raum. In diesem Raum stehen ein Femseher, eine Stereoanlage, eine elektrische Spickerscheibe, und jetzt können sie sich zwischen einem Dart oder einem Flipper entscheiden. Bei der Jugendfeuerwehr gilt das Gesetz: Wenn der Raum 2 mal nicht aufgeräumt ist, dann wird der Raum für 2 Wochen zugesperrt. Bis jetzt ist es noch nicht passiert. Die Feuerwehr hat auch noch einen Schulungs - und Aufenthaltsraum. Die Feuerwehr hat auch noch einen Koch, der ihnen immer das Essen kocht. Neben der Küche hängt noch eine Tafel, wenn dort der Koch Freibier hinschreibt, dann gibt es Essen und Trinken umsonst. Das mögen die Feuerwehrleute am liebsten. Sie fangen jetzt öfters am Abend Bienen ein, die sie dann zum Imker bringen. Dafür bringt der Irnker manchmal ein Glas Honig vorbei. Danach fuhren wir weiter in Richtung Freibad. Vom Feuerwehrhaus bis zum Freibad stehen am linken Straßenrand lauter Gartenhäuschen, die so schön sein sollen, dass bis von Japan Leute hierher reisen, um diese schmucken Häuser anzuschauen. Dann fuhren wir m die Waldstrasse zum neuen Polizeihaus. 1. und 2. Chef und Herr Esser führten uns durch das neue Polizeigebäude. Uns wurde gezeigt, wie man ein Auto, das gerade unterwegs ist, anfunken kann . Das durften wir dann auch gleich selber ausprobieren. Ich rate euch: Erlaubt euch nie einen Spaß bei der Polizei, wenn ihr sie nicht braucht, dem sie kann immer am Computer ablesen, wer am Telefon war. Wenn man sich das erlaubt, dann kann es zu einer Geldstrafe führen . Uns wurden noch einige Zirnmer gezeigt, und dann gingen wir in den Keller. Dort haben sie so Art Zellen. Aber wenn dort einer ist, dann ist er nur für 1 Tag/Nacht untergebracht. Dann hat die Polizei noch einen Hobbyraum. Dort stehen an Geräte drinnen: 1 Tischtennisplatte + 1 Ball + 4 Tischtennisschläger, 1 Fahrrad und 1 Gewichtapparat. Die Polizisten haben uns sogar ein Match spielen lassen. Danach wurden uns noch alle Polizeiautos gezeigt. Wir durften uns in ein Polizeiauto hineinsetzen. Jetzt fuhr uns der Bus zum Rathaus zurück. Das Stadtoberhaupt führte uns in den Sitzungssaal. Dort durfte jeder Frage(n) an den Bürgermeister stellen. Als er seineFrage(n) gestellt hatte, ging mit uns Herr Dr. Braun hinunter in Stefan's Ratsstuben. Dort durfte jeder sich etwas zum Trinken bestellen, und zum Essen gab es Wiener mit Pommes. Es war ein sehr schöner Nachmittag. Eva-Maria, 11 Jahre
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