Bericht der Veranstaltung des Germeringer Ferienprogramms am 3.8.2001

Riverboat auf der Isar

Wasserschlachten ohne Ende

... gab es am 3.8. auf der Isar. Nach der anstrengenden Fahrt in einem Luxusbus zogen wir die Schwimmwesten an und ließen die Schlauchboote zu Wasser. Nachdem wir uns alle vorgestellt hatten und ein Stück gerudert Isar es die erste Mini-Wasserschlacht. Einer aus dem Boot nahm sein Ruder und spritzte die im anderen Boot nass. Die Folgen sind klar: ein wildes Gespritze zwischen beiden Booten. Das war total eklig kalt! Aber dass gehört halt zu einer Wasserschlacht dazu. Als ob das noch nicht genügte, schmissen wir uns zehn Minuten später alle gegenseitig aus dem Boot. Nachdem wir beim Grillplatz ankamen waren wir völlig durchnässt Wir grillten Würstchen, Maiskolben und Steaks.

Plitsch Platsch

Als wir alle aufgegessen hatten, stiegen wir wieder in die Boote und fingen an zu rudern. Diesmal ging es etwas schneller, weil wir ja alle was gegessen hatten. Aber die ersten paar Meter verzichteten wir auf Wasserschlachten. Dazu hatte erst mal keiner Lust. Aber als wir fünf Minuten später an einer etwas flacheren Stelle ein anderes Boot auf uns warten sahen, legten wir auch am Ufer an. Jeder nahm sich ein Paddel und los ging die Wasserschlacht. Die Betreuer zeigten uns wie man den anderen mit einem Paddel nass spritzt. Wir kämpften so lange, bis keiner mehr auch nur noch irgendwo trocken war. Dann warteten wir, bis dass graue Boot mit den Mädchen kam. Wir stellten uns in den gesamten Fluss, sodass sie nicht durch konnten, ohne von uns eine Dusche zu kriegen. Da sie aber so langsam waren, mussten wir ewig warten bis wir angreifen konnten. Wir machten unterwegs noch viele Scherze und fuhren durch kleine Strudel, durch starke Strömung und unter zusammengefallenen Bäumen hindurch.
 
Als wir Stunden später erschöpft am Anlegeplatz ankamen und die Schwimmwesten und Paddel zum Auto der Wasserwacht gebracht hatten (die Boote schleppten die Betreuer) gingen wir zum Bus der schon vorgefahren war (zurück zu laufen wäre ja wahnsinnig!). Wir zogen trockene Sachen an und stiegen in den Bus, der uns nach Hause fuhr.
 
Ein spannender Tag mit viel Spaß. So etwas gibt es nicht so oft!!!

Florian Priemer
 

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