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Hilfe, die Tiere sind los!!!
Wir fuhren am 13.08.2001 um 13.00 Uhr los. Eine halbe Stunde später waren wir im Zoo Hellabrunn angekommen. Wir
gingen langsam, aber nicht zu langsam durch den Zoo. Es machte viel Spass, den Tieren bei der Fütterung zuzusehen: z. B. den
Wildhunden als einer von ihnen sich das Fleisch an der Maschine geholt hatte, liefen die Maschinen weiter und "platsch!" landete er im
Wasser. Da lachten alle. Aber am Schluss bekam er doch noch sein Fleisch.
Als die Vorstellung zu Ende war, durften wir ins Löwenhaus, ins Schildkrötenhaus und zu den Elefanten. Dann marschierten wir
zu den Affen. Dort angekommen schauten wir uns die Affen an, wie sie ihren Hunger stillten, und legten eine kleine Pause ein. Danach haben
wir uns zu den Pinguinen erhoben, die auch gerade Fütterung hatten. Einer der Pinguine konnte aus irgendeinem Grund nicht essen; diesen
musste der Wärter dann einzeln füttern. Kurz danach bekamen die Eisbären ihr Fressen. Dabei fiel ein Fleischstück auf
die Rutsche. Die Eisbären haben sich vergeblich hinuntergebeugt, um es zu erreichen, denn sie wollten nicht rutschen.
Wir liefen über die Hängebrücke und von dort zum Biergarten weiter. Dort angekommen durften wir uns etwas kaufen, Karussell
fahren, in das Streichelgehege oder in den Kinderzoo gehen.
Nach einer Stunde gingen wir mit unserer Führerin Anja weiter an den verschiedensten Tieren vorbei in die Verwaltung und haben die
zwei Maskottchen angeschaut, nämlich zwei Wüstenspringmäuse. Dann haben wir auch noch ein Babykrokodil zu sehen bekommen
und links neben uns war Otto, eine Würgeschlange. Anja hob ihn hoch und hat uns gesagt, dass Otto Angst hat, dass er hinunterfallen
könnte. Wir durften ihn dann oben und unten streicheln. Anja hat uns sogar gezeigt, wo Otto sein Geschäft verrichtet.
Wusstet ihr, dass im Zoo keine lebendigen Mäuse verfüttert werden?
Dann gingen wir dorthin, wo normalerweise nur die Mitarbeiter hin kommen. Wir konnten zwei Vögel beobachten, die nicht in ihr Gehege
wollten. Bei den Kamelen durften wir ein Paar füttern, den Chipsi und die Susi.
Danach führte uns der Weg weiter zu den Fledermäusen. Als wir in das Haus hineingingen begrüßten uns die
Fledermäuse. Wenn man Glück hatte, setzte sich eine Fledermaus auf einen; wenn man Pech hatte, pinkelte sie einen an. Nachdem
wir uns noch die Ratten und Mäuse angesehen hatten, setzten wir unseren Rundgang fort. Beim Hinausgehen entwischte uns eine Fledermaus,
sie flog jedoch wieder hinein.
Dann verließen wir den Tierpark, wo zur Abwechslung einmal wir beobachtet wurden. An der Schranke verabschiedeten wir uns und dankten
Anja. Eine halbe Stunde später kamen wir am Volksfestplatz an.
Cornelia Lobensteiner, 10 Jahre
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