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Institute, Verbände, Organisationen usw. ernennen nach eigenen Interessen jeweils „Pflanzen des Jahres“ . Bekannte Beispiele sind: Arzneipflanze d. J., Heilpflanze d. J., Giftpflanze d. J., Schönste Rose d. J., Goldene Rose für ..., Staude d. J., Blume d. J., Orchidee d. J., Moos d. J., Flechte d. J., Baum d. J., auch Pilz d. J. (keine Pflanze, eigenes Reich) usw.. Es ist deshalb zu empfehlen, den jeweiligen „Ernenner“ festzustellen, damit man die Bedeutung des Titels besser beurteilen kann.
Auf www.gartentechnik.de kann man die aktuelle Auflistung ansehen.
Die Arzneipflanze des Jahres wird jährlich durch den Studienkreis „Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzen“ am Institut für Geschichte an der Universität Würzburg in Zusammenarbeit mit anderen Universitäten ausgerufen.
Die Arzneipflanze des Jahres 2011 ist die Passionsblume.
Mehr Informationen über die Passionsblume im Garten finden Sie hier.
Benennung zur Arzneipflanze des Jahres 2011 beim idw
Die Staude des Jahres wird jährlich vom Bund deutscher Staudengärtner ausgerufen.
Die Staude des Jahres 2011 ist die Fetthenne.
Weitere Angaben bei www.stauden.de
Der Baum des Jahres wird jährlich vom Kuratorium Baum des Jahres ausgerufen.
Der Baum des Jahres 2011 ist die Elsbeere.
Weitere Angaben bei www.baum-des-jahres.de
Die Giftpflanze des Jahres 2011 ist die Eibe.
Mehr Informationen über die Eibe finden Sie hier.
Weitere Angaben bei www.gartentechnik.de
Im offiziellen „Germering-Spiel“, in dem es um Wissen und Gedächtnis geht, ist auf diesen zwei Spielkarten der Garten der Begegnung abgebildet. Viel Spaß beim Erkennen und erfolgreich Spielen!


Das Spiel ist im Germeringer Rathaus zu erwerben.
Bei der Neuanlage des Gartens im Jahr 2003 wurde auch ein Gelber Enzian gepflanzt. Ein Fachmann sagte uns, dass wir erst in sieben Jahren eine Blüte erwarten dürfen. Tatsächlich erst im Jahr 2010 konnten sich unsere Besucher und das Gartenteam sich an einer stattlichen Blüte erfreuen.
Mehr Informationen über den gelben Enzian finden Sie hier.
Minzen haben eine solche Wuchskraft, dass sie sich sowohl unterirdisch vegetativ durch Rhizome stark ausbreiten, als auch oberirdisch sich als Blütenpflanzen generativ vermehren und sich sogar entarten können.
Minzenbeete müssen deshalb nach einigen Jahren neu angelegt werden. Die in die Erde eingelassenen Pflanzenbehälter wurden mit einer Folie umgeben. Darauf erfolgte eine Aufschüttung mit Split.
Sogenannte »Gletschersteine« verschönern kontrastreich die Ansicht der oberen Abdeckung.
Ein Bild vom erneuerten Minzenbeet.
Weitere Informationen über die Minze als Teepflanze finden Sie hier.